VEKiST Paul-Schneider- Simmern Kindertagesstätte
 VEKiST                                                               Paul-Schneider-Simmern                                                             Kindertagesstätte

Eltern-Infos

Das aktuelle Rundschreiben des Landesjugendamtes:

 

Kindertagesbetreuung nach aktuellem Beschluss der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin Verlässliche Kindertagesbetreuung sichern.


Sehr geehrte Damen und Herren,


Bund und Länder streben an, zügig die derzeitige Infektionsdynamik zu unterbrechen, damit einerseits Schulen und Kindertagesstätten verlässlich geöffnet bleiben können und andererseits in der Weihnachtszeit keine weitreichenden Beschränkungen im Hinblick auf persönliche Kontakte und wirtschaftliche Tätigkeit erforderlich sind. Die Maß-nahmen werden bis Ende November befristet.
Seit mehreren Monaten bestimmt das Corona-Virus den Alltag von uns allen, auch den der Kita und Familien in Rheinland-Pfalz. Bereits zu Beginn und Mitte des Jahres wurden zahlreiche Maßnahmen entwickelt und in der Praxis umgesetzt. Wir wissen, wie herausfordernd diese Situation für Sie alle ist. Nun sind wir alle erneut gefragt unseren Teil beizutragen, um die Krise gemeinsam zu meistern und die Betreuung in den Kitas sicherzustellen. Ich bin überzeugt, dass uns die bisher gemachten Erfahrungen dabei helfen werden, auch diese nächsten Wochen gut zu schaffen.


Schulen und Kindertagesstätten bleiben offen.


Die vertraute Umgebung der Kita und die vertrauten Betreuungspersonen sind für die Kinder von wesentlicher Bedeutung und sollen ihnen erhalten bleiben. Es ist für Kinder und Eltern bedeutsam, dass Kitas verlässlich geöffnet bleiben. Auch für die Eltern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es von großer Bedeutung möglichst einen Rahmen zu schaffen, der gesundheitliche Sicherheit bietet und gleichzeitig die Betreuung der Kinder in einem vertrauten Umfeld gewährleistet. Nur dann können die Fachkräfte ih-rer Arbeit mit sicherem Gefühl und bestmöglich nachgehen, und nur dann wissen die Eltern ihre Kinder gut betreut. Die nun der Bevölkerung insgesamt verordnete erhebli-che Reduzierung der Kontakte verringert das Risiko, dass Infektionen in die Kita getragen werden.


Bitte überprüfen Sie, welche Veranstaltungen außerhalb der Kita wirklich notwendig und wichtig sind und beschränken Sie diese auf das absolut notwendige Maß.
Das Robert Koch Institut hat Ende September in Empfehlungen für die Schulen fest-gehalten, dass Kinder und jüngere Jugendliche seltener betroffen sind als Erwachsene und nicht Treiber der Pandemie sind, dass sie häufig keine oder nur mildere Symptomatik zeigen und im Erkrankungsfall in aller Regel leicht erkranken. Aktuell ist zu beobachten, dass die Ansteckungsrate zwar auch in Kindertagesstätten steigt, jedoch insgesamt im Verhältnis gering bleibt. Ein Grund dafür ist die Sensibilität zum Thema Corona und die Einhaltung der Hygienekonzepte in den Kindertagesstätten.


Betreuungsangebote


Die Kitas bleiben im Regelbetrieb geöffnet. Kinder bzw. Eltern haben unverändert Anspruch auf die rechtlich vorgegeben und vereinbarten Betreuungsumfänge. Zur Ein-grenzung des Infektionsgeschehens und zur Erleichterung der Nachverfolgung von Infektionen müssen größere Durchmischungen vermieden werden. Die Leitlinien des Kita-Tags der Spitzen sehen die Möglichkeit vor, den Regelbetrieb in festen Gruppen umzusetzen (Leitlinien des Kita-Tag der Spitzen Rheinland-Pfalz vom 10.07.2020,

Vielerorts wird dies bereits umgesetzt. Entsprechend wird dringend empfoh-len, auf die Umsetzung offener Gruppenkonzepte zugunsten fester Gruppenkonzepte zu verzichten. Die nähere Ausgestaltung klären die Träger mit allen Beteiligten vor Ort (gesetzliche Elternvertretung, Beschäftigten, betriebliche Interessenvertretung) und der Betriebserlaubnisbehörde.


Personal – Einsatz von Vertretungskräften


Soweit die Notwendigkeit besteht, Vertretungskräfte in den Kindertagesstätten einzusetzen, deren Qualifikation nicht den Vorgaben der Fachkräfte-Vereinbarung ent-spricht, gilt weiterhin folgendes: Dieser Einsatz ist im Regelfall zeitlich auf maximal sechs Monate begrenzt (§ 6 Abs. 5 Landesverordnung zur Ausführung des Kindertagesstättengesetzes). Wegen der besonderen Situation werden Zeiten, die zwischen dem 1. November 2020 und bis auf Widerruf geleistet wurden, bei den jeweiligen Per-sonen nicht angerechnet. Das heißt, nur Zeiten, die vor und nach den Einschränkun-gen wegen der Corona-Pandemie angefallen sind, werden bei der Berechnung dieses Maximalzeitraums berücksichtigt. Sollte für die Umsetzung fester Gruppenkonzepte zusätzliches Vertretungspersonal notwendig sein, können zur Verfügung stehende und zu gewinnende Vertretungskräfte zusätzlich und unterstützend zum Bestandsper-sonal eingesetzt werden. Hierzu ist eine Abstimmung mit dem örtlichen Träger der öf-fentlichen Jugendhilfe erforderlich. Das Land fördert seinerseits die hierdurch entste-henden Personalkosten während der Corona-Krise wie bisher.


Maskenpflicht


Um den Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen auch von innen heraus weiter zu schützen, wird der § 13 in der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes ange-passt.
Die Maskenpflicht gilt für jugendliche und erwachsene Personen im Einrichtungsbetrieb – dies umfasst neben dem Personal oder Praktikantinnen und Praktikanten alle anderen erwachsenen Personen, die Zutritt zur Einrichtung erhalten. Die Maskenpflicht bezieht sich auch auf Hol- und Bringsituationen. Dies bedeutet, dass bei einer bereits vor dem Einrichtungseingang organisierten Übergabe die Maskenpflicht gilt. Empfohlen wird die Hol- und Bringsituationen möglichst so zu gestalten, dass Erwach-sene sich möglichst wenig und kurz in der Einrichtung aufhalten und begegnen.
Die Maskenpflicht gilt nicht für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätte während ihrer pädagogischen Arbeit mit den Kindern und/oder soweit – durchgängig – der notwendige Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

Ausdrücklich ausgenommen von der Maskenpflicht sind betreute Kinder, die das sechste Lebensjahr bereits vollendet haben, aber in einer Kindertagesstätte betreut werden.


Abschließend möchte ich mich ganz herzlich für Ihren Einsatz in dieser sehr ernstzunehmenden Situation bedanken. Ich hoffe, dass mithilfe aller Beteiligten eine gute Gestaltung der Betreuung für die Kinder in Kindertageseinrichtungen gelingen kann.


Mit freundlichen Grüßen
Detlef Placzek

Unser neu gewählter Elternausschuss:

Von links nach rechts:

Karina Görgen (Schriftführerin), Katja Krämer-Knebel, Cornelia Renzler (1. Vorsitzende), Isabell Ebert, Michelle Klein, Katharina Eckert, Luba Schweigert (2. Vorsitzende), Veronika Leonhardt

 

Gewählt wurden außerdem in Abwesenheit:

Jennifer Karg und Stefanie Schönborn

 

Lina Sorich wurde als mögliche Vertretung ebenfalls gewählt.

 

Herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten. Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit mit unserem neuen Elternausschuss!

 

Vergabe Kita-Plätze 2021 / 2022

 

Liebe Eltern,

 

in Rücksprache mit allen anderen Kitas aus dem Stadtgebiet Simmern, werden die Zusagen für Kita-Plätze ab August 2021 Ende Januar versendet.

Die Zusagen werden dann für den Zeitraum von zwölf Monaten erteilt - also bis August 2022.

Wenn Sie eine Zusage für ihr Kind erhalten haben, möchten wir sie bitten, den Platz innerhalb von 14 Tagen verbindlich zu- oder abzusagen.

 

Dieses einheitliche Vorgehen aller Simmerner Kitas hilft uns, Aufnahmen und Eingewöhnungen langfristig zu planen und sorgt dafür, dass möglichst alle Familien mit einem Kita-Platz versorgt sind.

 

Kurzfristige Zusagen, beispielsweise für Familien die neu zugezogen sind, sind natürlich weiterhin möglich. Sprechen Sie uns gerne an!

Kontakt

Ev. Paul-Schneider-Kita

Zeughausstraße 4

55469 Simmern

 

Telefon:
06761 965 10 23

 

E-Mail:
ev.paulschneiderkita@t-online.de

Links